Retraite der Steuerungsgruppe

Retraite der Steuerungsgruppe

Anfangs Dezember hat sich die Steuerungsgruppe im Kirchgemeindehaus Herisau zu einer zweitägigen Retraite getroffen. Bei der Diskussion der Führung der künftigen Kirchgemeinde Appenzeller Hinterland hat sie sich gegen das Modell mit einem Geschäftsleiter oder einer Geschäftsleiterin ausgesprochen. Die oberste Verantwortung für die neue Kirchgemeinde soll bei einer gewählten Präsidentin oder einem Präsidenten liegen.

Der Steuerungsgruppe ist es wichtig, dass alle Mitglieder der neuen, grösseren Kirchgemeinde stets wissen, welches ihre Ansprechpartner sind. Deshalb legt sie all ihren Überlegungen die Einteilung der neuen Kirchgemeinde in Seelsorgekreise zugrunde. Diese Seelsorgekreise sollen in etwa den heutigen Kirchgemeinden entsprechen. So wird dem Bedürfnis der Kirchgemeindemitglieder nach Nähe Rechnung getragen.

Für die letzte noch zu bildende Arbeitsgruppe «Kind, Jugend, Familie» konnte das Steuerungsgruppen-Mitglied Heidi Lutz, Schwellbrunn, als Leiterin gewonnen werden. In den nächsten Tagen werden in allen vier Kirchgemeinden Mitglieder für die Mitarbeit in dieser Arbeitsgruppe angefragt. Wer gerne mitarbeiten würde, meldet sich bitte bei Heidi Lutz, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Kirchgemeindemitglieder, die andernorts am Kirchenpark mitbauen möchten, sind herzlich willkommen. Melden Sie sich bitte bei einem Mitglied der Steuerungsgruppe oder gleich hier mittels dem Kontaktformular.

Die Steuerungsgruppe hat beschlossen, die Entwicklung des Kirchenpark-Prozesses in einem Organisationshandbuch zu dokumentieren. Dieses Handbuch wird laufend aktualisiert und soll allen in den Prozess Involvierten als Informationsmittel zur Verfügung stehen.